MARTIN HALTER, Glasmaler/Kunstglaser EFZ und Glasmaler-Restaurator IER Bern
best ausgewiesenes Schlussresultat - auch in Bezug einer kunsthandwerklich geformten Wertarbeit zu erwarten ist. Obschon der Heraldik ein geschichtlich
überlieferter Werdegang zu Grunde liegt, gibt es aktuell keinen
amtlichen Schutz für Familienwappendarstellungen. Dieser Umstand führt leider
dazu, dass das Wappenwesen bisweilen umstritten bleibt. Bisweilen Akteure im
Gebiet der Heraldik dazu verleitet, den eigentlichen Stellenwert einer
profunden Heraldik-Wappendarstellung mit ihren oberflächlichen Machenschaften
zu untergraben.
VIDEO über die Aktivitäten im Zeitgeist der Gegenwart ART IN MARTIN
Seiner ursprünglichen Bestimmung nach ist das
Wappen ein persönliches Erkennungs-zeichen. Durch das Wappen auf dem Schild
wurde der in Eisen Ritter für Freund und Feind erkennbar. Vom 12. Jahrh. an ver-
wandeltet sich die Schildfigur allmählich zum Familien-zeichen und wurde erblich
übertragbar. In der Blütezeit vom 13. Bis 16. Jahrh. lag das ganze Wappenwesen
in den Händen der Herolde. Diese achteten sehr streng auf die Regeln und
Gesetze über Wappenanfertigung und – führung. Mit der Erfindung der Feuerwaffe
und dem Ende der Ritterturniere verschwand die praktische Verwendung der
wappengeschmückten Schilder und Helme. Im Siegel (Diplom-Heraldik) und als
künstlerisches, dekoratives Schmuckelement (Zier-Heraldik) behielt die Heraldik
bis heute ihre Daseinsberechtigung.
Die heraldische Bildgestaltung hat unter den
Kunstformen eine Sonderstellung. Einerseits hat sie die Identitätsmerkmale
einer Familie zu vermitteln und andererseits muss sie mit dem künstlerischen
Element glaubhaft überzeugen, dass es sich lohnt ein Familienwappen in Ehren zu
halten.
Das Drei-Generationen-Glasmaler-Atelier HALTER ist seit Oktober 2023 im SIKART Lexikon dokumentiert /registriert (SIKART
Lexikon zur Kunst in der Schweiz ist ein Lexikon des Schweizerischen
Instituts für Kunstwissenschaft zur historischen und zeitgenössischen
Kunst in der Schweiz).
direkten Kontakt weitere Informationen: Martin Halter in Bern Haupt-Webseite Atelier für Glasmalkunst Bern
Ein besonderes Augenmerk gilt unter anderem
der Gestaltung von Wappen-Emblemen. Dabei spielt vornehmlich die subtile
Erfassung einer Naturstudie eine entscheidende Rolle mit, inwieweit ein
Wappensymbol unmissverständlich lesbar bleibt, insbesondere soll deshalb durch eine
Stilisierung des Emblems, die entsprechende Identität vollumfänglich erkennbar
bleiben. Zufälligkeiten oder Unverbindlichkeiten haben keine Chance in der Heraldischen
Terminologie.
Irreführende und missverständliche Heraldik-Angebote
sind in jedem Fall abzulehen. Die Heraldik bleibt unglaubwürdig, solange sich
zu viele Dilettanten mit Halbwahrheiten (Billigangebote) anzubieten versuchen.
Der Laie muss sich zuerst in Ruhe ein Bild
darüber machen können, wo er die Basis des Vertrauens finden kann. Klärende
Beratungsgespräche und die Einsicht von zeichnerisch-heraldischen Nachweisen,
helfen in der Regel sofort mit, bei Bedarf die richtige Wahl getroffen zu
haben.
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Der Begriff KWS – Kabinettwappenscheibe:
- hat sich
aus der Kirchenglasmalerei entwickelt und verwendet nahezu bis zu ihrem
Untergang (18. Jh.) ebenfalls farbige Hüttengläser, am längsten rot und grün;
allein sie folgt ganz anderen Stilgesetzen.
- ihre
Eigenart ist intime Wirkung, Nahkunst, Detailarbeit; diese entfernt sich
grundsätzlich und vor allem in praxis so weit von der monoumentalen, auf
Fernsicht berechneten, architektonischen Raumglasmalerei, dass sie mit dieser
eigentlich nur mehr das Glas und einem Teil der Technik gemein hat.
- im Stil
hat sich die Kabinettglasmalerei, als Kleinkunst, in Kupferstich, zum Teil auch
Holzschnitt, der Radierung und Handzeichnung gefunden.
- sofern
eine heraldische Wappendarstellung thematisiert ist und die typischen
Stilelemente innerhalb einer Fläche dimensioniert zu erkennen sind, spricht man
von einer Kabinettwappenscheibe.
- Kabinett
> Zimmer; in diesem Zusammenhang ist ein begrenztes Grössenverhältnis für
eine bestimmte Raumeinheit gemeint.
- warum gibt
es auch Kabinettwappenscheiben, welche in Kirchen eingebaut sind? Besonders in
der Schweiz war es Brauch, sich gegenseitig Kabinettwappenscheiben zu schenken
(16.-18.Jh.). So wurde zum Beispiel auch zu Ehren von Stiftern, welche einen
Kirchenbau oder eine Kirchenrenovation mit eigenen finanziellen Mitteln
grosszügig mit unterstützten, jeweils mit einer Kabinettwappenscheibe
beschenkt. Vielfach wurden solche direkt in ein Kirchenfenster integriert, als
öffentlich gemachte, repräsentative Auszeichnung für diese Familie.
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